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Startseite arrow Der Verein arrow Satzung

Sportverein Modellbau Kültzschau e. V.

  • § 1 Name und Sitz des Vereins, Geschäftsjahr
    1. Der Verein führte den Namen "Sportverein Modellbau Kültzschau". Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden und danach den Zusatz "e.V." führen.
    2. Der Verein hat seinen Sitz in Rote Jahne 26 Doberschütz.
  • § 2 Zwecks, Aufgaben, Gemeinnützigkeit des Vereins
    1. Sportverein Modellbau Kültzschau verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Seine Organe arbeiten ehrenamtlich.
    2. Verein wird ausschließlich die Sportart Modellbau betrieben. Zweck des Vereins ist die Förderung zum Technischen Verständnis und körperlicher Betätigung. Dadurch sollen vor allem sportliche Leistungen und eine sinnvolle Beschäftigung der Jugend in Eilenburg gefördert werden.
    3. Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
    4. des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins. Keine Person darf durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen oder durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, begünstigt werden.
  • § 3 Erwerb der Mitgliedschaft
    1. Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person und jede Juristische Person werden.
    2. Aufnahme in den Verein ist schriftlich beim Vorstand zu beantragen. Der Vorstand entscheidet über den Aufnahmeantrag.
    3. Mitgliedschaft wird mit Zahlung der Aufnahmegebühr wirksam.
    4. Vorschlag des Vorstands kann die Mitgliederversammlung verdienstvolle Förderer des Modellbau Clubs Kültzschau in den Verein als Ehrenmitglieder aufnehmen.
    5. nicht Volljährigen Personen ist die schriftliche Erlaubnis des Erziehungsberechtigten nötig. Anträge Hierzu sind beim Vorstand erhältlich.
  • § 4 Beendigung der Mitgliedschaft
      Die Mitgliedschaft im Verein endet durch Tod, Austritt oder Ausschluss.
    1. Austritt ist schriftlich gegenüber dem Vorstand zu erklären. Der Austritt kann nur mit einer Frist von einen Monat zum Ende des Kalenderjahres erklärt werden.
    2. Mitglied kann durch Beschluss der Mitgliederversammlung aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn es:
      1. das Ansehen oder die Interessen des Vereins in schwerwiegender Weise geschädigt oder die ihm nach der Satzung obliegenden Pflichten wiederholt verletzt hat oder
      2. als drei Monate mit der Zahlung seiner Mitgliedsbeiträge im Rückstand ist und trotz schriftlicher Mahnung unter Androhung des Ausschlusses die rückständigen Beiträge nicht eingezahlt hat.
    3. Dem Mitglied ist Gelegenheit zu geben, in der Mitgliederversammlung zu den gründen des Ausschlusses Stellung zu nehmen. Diese sind ihm mindestens zwei Wochen vorher mitzuteilen.
  • § 5 Rechte und Pflichten der Mitglieder
    1. Jedes Mitglied hat das Recht, bei der Unterstützung aktiv mitzuwirken und an gemeinsamen Veranstaltungen teilzunehmen. Jedes Mitglied hat gleiches Stimm- und Wahlrecht in der Mitgliederversammlung.
    2. Mitglied hat die Pflicht, die Interessen zu fördern, insbesondere regelmäßig seine Mitgliedsbeiträge zu leisten und, soweit es in seinen Kräften steht, die Veranstaltungen durch seine Mitarbeit zu unterstützen.
  • § 6 Aufnahmegebühr und Mitgliedsbeiträge
    1. Bei der Aufnahme in den Verein ist eine Aufnahmegebühr zu zahlen.
    2. Die Höhe der Aufnahmegebühr und der Mitgliedsbeiträge wird von der Mitgliederversammlung festgelegt. Dabei ist die Offenheit des Vereins für die Allgemeinheit angemessen zu berücksichtigen.
  • § 7 Organe des Vereins
  • Organe des Vereins sind der Vorstand und die Mitgliederversammlung.
  • § 8 Vorstand
    1. Dem Vorstand des Vereins obliegen die Vertretung des Vereins nach § 26 BGB und die Führung seiner Geschäfte. Er hat insbesondere folgende Aufgaben:
      1. Einberufung und Vorbereitung der Mitgliederversammlungen einschließlich der Aufstellung der Tagesordnung,
      2. die Ausführung von Beschlüssen der Mitgliederversammlung,
      3. Verwaltung des Vereinsvermögens und die Anfertigung des Jahresberichts,
      4. Aufnahme neuer Mitglieder.
    2. Vorstand besteht aus dem Vorsitzenden, seinem Stellvertreter und dem Schatzmeister.
    3. Die Mitglieder des Vorstandes werden von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren einzeln gewählt. Mitglieder des Vorstands können nur Mitglieder des Vereins sein; mit der Mitgliedschaft im Verein endet auch die Mitgliedschaft im Vorstand. Die Wiederwahl oder die vorzeitige Abberufung eines Mitglieds durch die Mitgliederversammlung sind zulässig. Ein Mitglied bleibt nach Ablauf der regulären Amtszeit bis zur Wahl seines Nachfolgers im Amt. Scheidet ein Mitglied vorzeitig aus dem Vorstand aus, so sind die verbleibenden Mitglieder berechtigt, ein Mitglied des Vereins bis zur Wahl des Nachfolgers durch die Mitgliederversammlung in den Vorstand zu wählen.
    4. Der Vorstand tritt nach Bedarf zusammen. Die Sitzungen werden vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung von seinem Stellvertreter, einberufen. Eine Einberufungsfrist von einer Woche soll eingehalten werden. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens zwei Mitglieder anwesend sind. Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung die seine Stellvertreters.
    5. Die Beschlüsse des Vorstandes sind zu protokollieren. Das Protokoll ist vom Protokollführer sowie vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung von seinem Stellvertreter oder einem anderen Mitglied des Vorstandes zu unterschreiben.
  • § 9 Mitgliederversammlung
    1. Die Mitgliederversammlung ist zuständig für die Entscheidungen in folgenden Angelegenheiten:
      1. Änderungen der Satzung,
      2. Die Auflösung des Vereins,
      3. Die Aufnahme neuer Vereinsmitglieder in den Fällen des § 3 Nr. 2 Satz 3, die Ernennung von Ehrenmitgliedern sowie den Ausschluss von Mitgliedern aus dem Verein,
      4. Die Wahl und die Abberufung der Mitglieder des Vorstands,
      5. Die Entgegennahmen des Jahresberichts und die Entlastung des Vorstands,
      6. Die Festsetzung der Aufnahmegebühr und der Mitgliedsbeiträge.
    2. Mindestens einmal im Jahr, möglichst im ersten Quartal, ist vom Vorstand eine ordentliche Mitglieder- versammlung einzuberufen. Die Einberufung erfolgt schriftlich unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen und unter Angabe der Tagesordnung.
    3. Die Tagesordnung setzt der Vorstand fest. Jedes Vereinsmitglied kann bis spätestens eine Woche vor der Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich eine Ergänzung der Tagesordnung beantragen. Über den Antrag entscheidet der Vorstand. Über Anträge zur Tagesordnung, die vom Vorstand nicht aufgenommen wurden oder die erstmals in der Mitgliederversammlung gestellt werden, entscheidet die Mitgliederversammlung mit der Mehrheit der Stimmen der anwesenden Mitglieder; dies gilt nicht für Anträge, die eine Änderung der Satzung, die Auflösung des Vereins oder Änderungen der Mitgliedsbeiträge zum Gegenstand haben.
    4. Der Vorstand hat eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen, wenn es das Interesse des Vereins erfordert oder wenn ein Viertel der Mitglieder dies schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe beantragt. Soweit die Umstände dies zulassen, ist eine Ladungsfrist von zwei Wochen einzuhalten und die Tagesordnung mit er Einladung bekannt zu geben.
    5. Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung von seinem Stellvertreter und bei dessen Verhinderung von einem durch die Mitgliederversammlung zu wählenden Versammlungsleiter geleitet.
    6. Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens ein Drittel Mitglieder anwesend ist. BeiBeschlussunfähigkeit ist der Vorstand verpflichtet, innerhalb von vier Wochen eine zweite Mitglieder- versammlung mit der gleichen Tagesordnung einzuberufen. Diese ist ohne Rücksicht auf die Zahlt der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Hierauf ist in der Einladung hinzuweisen.
    7. Die Mitgliederversammlung beschließt in offener Abstimmung mit der Mehrheit der Stimmen der anwesenden Mitglieder. Kann bei Wahlen kein Kandidat die Mehrheit der Stimmen der anwesenden Mitglieder auf sich vereinen , ist gewählt, wer die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten hat; zwischen mehreren Kandidaten ist eine Stichwahl durchzuführen. Stimmenthaltungen gelten als ungültige Stimmen. Beschlüsse über eine Änderung der Satzung bedürfen der Mehrheit von drei Vierteln, der Beschluss über die Auflösung des Vereins der Zustimmung von neun Zehnteln der anwesenden Mitglieder.
    8. Über den Ablauf der Mitgliederversammlung und die gefassten Beschlüsse ist ein Protokoll zu fertigen. Dieses ist vom Protokollführer und vom Versammlungsleiter zu unterschreiben.
  • § 10 Auflösung des Vereins, Beendigung aus anderen Gründen, Wegfall steuerbegünstigter Zwecke
    1. Im Falle der Auflösung des Vereins sind der Vorsitzende des Vorstands und sein Stellvertreter gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren, falls die Mitgliederversammlung keine anderen Personen beruft.
    2. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an den Kreis Sport Bund die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.
    3. Die vorstehenden Bestimmungen gelten entsprechen, wenn der Verein aus einem anderen Grund aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.

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